Ratten und Mäuse – Nager, die man selten gerne sieht

In jeder Wohngegend kann es vorkommen, dass Mäuse und Ratten unbemerkt leben. Denn in unmittelbarer Nähe zum Menschen finden sie häufig leichter Nahrung, als in der Natur. Auf der Suche nach Essbarem verursachen sie dabei materielle Schäden, etwa indem sie Verkleidungen, Dämmungen, Wasserleitungen und Kabel annagen. Oft fressen sie sich auch unbeobachtet in (Nahrungs-)Behältnisse.

Die wirtschaftlichen Folgen können groß werden. Die Nager hinterlassen Kot- und Urinspuren, wodurch jeglicher Lebensmittelvorrat unter anderem verunreinigt und ungenießbar wird. Neben Bakterien schleppen Mäuse und Ratten auch Parasiten mit sich. Krankheiten, wie Salmonellosen oder Borreliose, können übertragen werden. Ratten sind ebenfalls mit verantwortlich für die Übertragung der Maul- und Klauenseuche sowie an der Verbreitung des Hantavirus.

Damit es gar nicht erst zum Mäuse- oder Rattenbefall kommt, sollten Präventivmaßnahmen ergriffen werden, um die Nager daran zu hindern, in Objekte einzudringen. Dies kann durch zugriffsgeschützte Köderstationen geschehen, die die Zugänge zu Gebäuden sichern. Rat-Stop-Systeme zu Beispiel verhindern innerhalb eines Gebäudes den Zulauf über die Toilettenanlagen.

Bei einem bereits vorliegenden Befall muss unverzüglich gehandelt werden, um drohende Gefahren abzuwehren.

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